Antijagd-Training

Wenn Ihr Hund zur Jagd aufbricht, ist dies eine natürliche Verhaltensweise des Vierbeiners, denn er ist und bleibt ein Beutegreifer. Kommt er von seinem Ausflug zurück, ist er ein glücklicher Hund. Soweit - so gut.


Wir leben aber in einer dicht besiedelten Gesellschaft und Jagdverhalten gehört verständlicher Weise zu den sogenannten unerwünschten Verhaltensweisen des Hundes.

Verständlich, er könnte vor ein Auto rennen und somit sich und vor allem die Umwelt gefährden. Schon deshalb können wir beim Jagdverhalten nicht tatenlos zusehen.
Was aber sollen wir tun, wenn unser Hund dazu neigt, dem Hasen oder dem Reh hinterher zu rennen? Sein Leben lang an der (Schlepp-)Leine führen? Oder die oft beliebte "Vermeidung" praktizieren und gar nicht mehr auf Feld- und Wiesenwegen spazieren gehen? Sich selber die Sache schön reden und sagen, "der will doch nur mit dem Hasen spielen"?

Antijagdtraining fängt im Nahbereich an: Ein Hund, der Signale bereits auf kurze Distanz in Frage stellt oder mit dem Sie "diskutieren" müssen, wird sich im Zweifelsfall auf Distanz für den Hasen entscheiden und Ihre Signale missachten.


Wir erarbeiten mit Ihnen ein Konzept, damit Sie wieder entspannter mit Ihrem Hund spazieren gehen können.

Dies ist die einzige Ente, die ein Hund jagen sollte ;)